CDU Ortsunion Mecklenbeck
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Weitere Arbeit für die Abrissbirne Meckmannweg - Ende einer Ära – Vorfreude auf Neustart am Meckmannweg

CDU begrüßt Abriss Meckmannweg Nr. 15

„Mit dem Abriss des Hauses Meckmannweg Nr. 15 wird der Weg frei für einen Neubeginn und eine neue Ausrichtung des Gebietes des ehemaligen sozialen Brennpunktes am Meckmannweg“ stellt CDU Bezirksvertreter Peter Wolfgarten in einer Pressemitteilung der CDU Mecklenbeck fest.
Meckmannweg 15Meckmannweg 15
Dem aufmerksamen Leser der Tagespresse wird es am Wochenende nicht entgangen sein. Die Stadt Münster hat „den Rückbau des Übergangswohnheimes Meckmannweg 15 mit insgesamt ca. 3.200 m ³ umbauten Raums“ öffentlich ausgeschrieben.

„Wir haben uns im Mai in einem Brief an die Verwaltung für einen Abriss noch in diesem Jahr stark gemacht“, weist Ratsherr Rolf Klein auf die Aktivitäten der CDU Mecklenbeck hin.

Die CDU hatte sich mit Antrag vom 04.05.2005 – wie bereits mehrfach berichtet – dafür stark gemacht, das komplette Areals zwischen Weseler Straße / Schwarzen Kamp / Meckmannweg neu zu gestalten.

Mit dem Abriss der Häuser Meckmannweg 25, 35, 45 und 55 wurden bereits vier Blocks abgerissen. Mit dem Freiziehen des Blocks Nr. 15 durch die Kooperation der Caritas-Kita „Maria Droste“ und der Familienbildungsstätte „Maria Aparecida“ wurde der Weg nunmehr ebenfalls frei für den Abriss des Hauses Nr. 15.

„Mit dem Abriss geht eine Mecklenbecker Ära zu Ende, die den Ruf des Stadtteils über Jahrzehnte beprägt hat,“ so Ratsherr Rolf Klein. „Die ersten Baracken wurden hier bereits um. 1940 errichtet. Reichsarbeitsdienst, Kriegsgefangene, Ausgebombte, Vertriebene und Obdachlose haben in den letzten Jahrzehnten hier eine Heimat gefunden.“

Eine letzte ausstehende Entscheidung für den östlichen Teil des Gebietes betrifft das Haus Schwarzer Kamp 21. Auch hier hat sich die CDU für einen Abriss eingesetzt. „Hier warten wir auf einen Vorschlag der Verwaltung“, so Rolf Klein.

„Aufgrund seiner Historie und seiner Lage werden wir uns für eine sensible und verantwortungsbewusste Behandlung des Gebietes einsetzen,“ betont Peter Wolfgarten. „Architektonisch soll dieser „alte“ Teil Mecklenbecks aufgewertet werden. Dabei soll ein lebenswertes Wohnviertel entstehen, zum Nutzen der Anwohner und als Werbung für unseren Mecklenbecker Stadtteil,“ freuen sich Ratsherr und Bezirksvertreter auf den angekündigten Neustart am Meckmannweg.