CDU Ortsunion Mecklenbeck
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Kostenloser Schulbus nach Loevelingloh bleibt erhalten

„Wenn am 8. November die Anmeldungen für die Grundschulen anstehen, können die Mecklenbecker Eltern ihre Wahl in der Gewissheit treffen, dass der kostenlose Schulbus von Mecklenbeck nach Loevelingloh erhalten bleibt.“ Diese gute Botschaft erhielt der CDU-Ortsunionsvorsitzende Raheem Esmail und sein Stellvertreter Andreas Malleprée aus der heutige Sitzung der CDU-Ratsfraktion.
Bereits im März diesen Jahres war der Schülertransport zu den Grundschulen, eine freiwillige Leistung der Stadt, im Rahmen der notwendigen Sparanstrengungen der Stadt auf die Streichliste gekommen. Mit einem eindringlichen Appell der CDU-Mecklenbeck und anderer Ortsunionen konnte eine Verschiebung dieser Entscheidung erreicht werden. „Wir haben die Bedeutung des Schülerspezialverkehrs für Mecklenbeck deutlich gemacht. Ein Wegfall hätte die Existenz der katholischen Grundschule Loevelingloh gefährdet und damit auch die angespannte Raum- und Lern-Situation an der Peter-Wust-Schule, die jetzt schon an zwei Standorten arbeitet, noch schwieriger gemacht.“, erläutert Raheem Esmail einen wesentlichen Punk in der Argumentation der Ortsunion. „Zumindest wäre die im laufenden Schuljahr begonnene Kooperation von Peter-Wust-Schule und Loevelingloh Schule im Bereich der offenen Ganztagsschule in der bestehenden Form so nicht mehr möglich gewesen.“, ergänzt Andreas Malleprée.

Raheem Esmail weist nicht ohne Stolz darauf hin, dass die CDU-Mecklenbeck rechtzeitig zum Schuljahr 2005/2006 die Initiative ergriffen hatte, den Schuleinzugsbezirk der Loevelingloh Schule um das kinderreiche Neubaugebiet Mecklenbeck-Mitte zu erweitern, mit dem Ergebnis, das dort die Schülerzahlen wieder anstiegen. Gefördert wurde diese Tendenz auch durch die nicht verpflichtende Ausweitung des Schülerspezialverkehrs in Mecklenbeck.

Mit dem in der Diskussion befindlichen städtischen Sparpaket sollte ursprünglich nicht die Streichung des Schülertransports, sondern – etwa durch eine andere Organisationsform - eine Beteiligung der Eltern an den Kosten des Schülertransports erreicht werden. Aus rechtlichen Gründen gab es, das wurde aber nun deutlich, nur die Alternative der Aufgabe oder des Erhalts des kostenlosen Schülerspezialverkehrs.

„Wir sind den Ratsfraktionen von CDU und FDP dankbar, dass sie die Frage der Finanzierung des Schülerspezialverkehrs rechtzeitig vor dem Start des Anmeldeverfahrens aus dem Sparpakt herausgenommen und im Sinne der betroffenen Schüler und Eltern entschieden haben. Nun haben die Eltern die Wahl.“, zeigen sich Raheem Esmail und Andreas Malleprée erfreut, dass nun wieder Schul-Profile und Lern-Konzepte im Mittelpunkt stehen können.