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24.01.2017
Simone Wendland zu SPD-5-Punkte-Plan: SPD kennt eigene Versäumnisse ganz genau
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat den verkehrspolitischen 5-Punkte-Plan der münsterschen SPD kritisiert. „Die SPD fordert das, was im Wesentlichen sowieso fast alle Parteien wollen und kümmert sich nicht um die großen Probleme“, sagte Wendland. Jeder, der im Münsterland unterwegs sei, wisse aber, dass die A1 zwischen Münster und Osnabrück und die B64n Richtung Osten die größten Probleme bei der regionalen Verkehrsanbindung Münsters darstellten.
„Zu beiden Punkten sagt die SPD nichts, weil sie ihre eigenen Versäumnisse hier ganz genau kennt“, sagte Wendland. So habe vor allem NRW-Verkehrsminister Groschek (SPD) jahrelang eine private Vorfinanzierung des A1-Ausbaus abgelehnt, obwohl sie vom Bundesverkehrsministerium ausdrücklich vorgeschlagen worden war. Erst vor Kurzem habe der Minister eingelenkt. „Bei der B64n hat Rot-Grün vor allem die Planungen für die Ortsumgehungen Beelen und Herzebrock-Clarholz jahrelang sogar aktiv gebremst“, sagte die CDU-Politikerin. Bei beiden Projekten hätte man heute schon viel weiter sein können. So wichtig breitere Radwege im Stadtgebiet auch seien, bei der dringend notwendigen  besseren Anbindung Münsters an das wirtschaftsstarke Ostwestfalen-Lippe, seien diese nicht hilfreich. Ausdrücklich unterstützte sie die Forderung der SPD nach einem Azubi-Ticket. Die CDU-Ratsfraktion habe dies schon vor mehr als einem Jahr gefordert.