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12.04.2016
CDU unterstützt heimische Landwirtschaft
Die CDU Münster hat eine Lanze für die heimische Landwirtschaft gebrochen. „Wenn jetzt die Erdbeer- und Spargelsaison beginnt, wird wieder besonders deutlich, welchen Wert örtliche Landwirtschaft auch für eine Großstadt wie Münster hat“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Ganz offensichtlich gebe es ein großes Vertrauen der Münsteraner in die Produkte, die die Landwirte in ihrer Nachbarschaft produzierten. Rickfelder sprach sich dafür aus, die Rahmenbedingungen für die Landwirte zu verbessern.
„Es gibt aktuell einige Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen, die die Landwirtschaft auch in unserer Region belasten“, sagte Rickfelder. Die weitere Konzentration des Lebensmitteleinzelhandels  führe zum Beispiel zu weiter sinkenden Erzeugerpreisen. Der Ehrgeiz von NRW-Umweltminister in Landesgesetzen bundesgesetzliche Vorgaben zu übertreffen, benachteilige regelmäßig die nordrhein-westfälische Landwirtschaft. Rickfelder nannte als Beispiele das geplante Landeswassergesetz oder das Landesnaturschutzgesetz.

„Die Landwirtschaft wird nach wie vor geprägt durch Familienbetriebe mit zum Teil jahrhundertealter Tradition. Politisch wird aber oft nur über die vermeintliche Agrarindustrie gesprochen“, so Rickfelder.  Skandale und Fehlentwicklungen gebe es wie in jeder Branche natürlich auch in der Landwirtschaft.  Die weitaus meisten Landwirte arbeiteten aber korrekt und sauber. Rickfelder rief dazu auf, gezielt die örtliche Landwirtschaft zu unterstützen. Dies sei das beste Rezept gegen Agrarfabriken, die eigentlich keiner wolle. „Wer beim Einkauf im Supermarkt auf regionale Produkte achtet oder die zahlreichen Hofläden nutzt, kauft nicht nur hochwertige Produkte, sondern stärkt auch das eigene Umfeld“, so Rickfelder.