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03.03.2015
Gemeinsam für den Mittelstand in Europa
Get-together des Parlamentskreises Mittelstand Europe
"Gemeinsam mit über 100 Vertretern des Mittelstandes aus Deutschland und Brüssel haben wir erfolgreich über die Chancen des europäischen Mittelstandes diskutiert", fassten Markus Pieper und Markus Ferber, die Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand Europe (PKM Europe), das gestrige Get-together des PKM Europe zusammen. "Das große Interesse an unserer Veranstaltung hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Der Mittelstand fühlt sich oftmals nicht wahrgenommen und braucht mehr Unterstützung auf europäischer Ebene. Genau das ist unsere Intention als PKM Europe", so Pieper und Ferber.
Bild: © FKPH, von links: Markus Pieper (CDU), Erster Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans, Markus Ferber (CSU)
In Gegenwart des ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, der die Festrede hielt, hatten Unternehmer, Wirtschaftsverbände sowie Bundestags- und Europaabgeordnete die Gelegenheit, Fragen zu stellen und auf Probleme des Mittelstandes hinzuweisen. "Frans Timmermans nimmt die Anregungen der Teilnehmer sehr ernst und wir sind uns sicher, dass in der Europäischen Kommission dank ihm ein Mentalitätswandel stattfindet", begrüßen Pieper und Ferber die Aussagen des ersten Vizepräsidenten. Thema des Abends waren die Vorhaben der Europäischen Kommission für eine bessere Rechtsetzung. Die Diskussionsteilnehmer forderten insbesondere verstärkte Folgenabschätzungen und weitere Maßnahmen der Kommission, die die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Mittelstand verbessern können. Ebenso war die finanzpolitische Seite im Fokus. Die Initiative der Kommission zur Kapitalmarktunion ist zu begrüßen. "Aber das bewährte deutsche Modell der Unternehmensfinanzierung darf nicht ersetzt werden", warnen Pieper und Ferber. "Auch als PKM Europe nehmen wir die Diskussionsbeiträge für unsere zukünftige Arbeit im Parlament mit. Wir werden uns weiterhin für Rahmenbedingungen einsetzen, die Mittelständler in ihrer Arbeit unterstützen und nicht unnötig belasten", so Pieper und Ferber abschließend.