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19.12.2014
CDU-Bürgerbüro Münster nutzt nur noch Fairtrade-Produkte
"Fair handeln, fair einkaufen, fair leben - das muss unser Münster-Gefühl werden." Dies hat sich Oberbürgermeister Lewe im September 2011 bei der Auszeichnung Münsters als „Fairtrade-Stadt“ gewünscht. Viele Geschäfte, Restaurants, Café und auch Schulen in Münster beteiligen sich bereits und haben ihr Sortiment um Produkte aus dem fairen Handel erweitert oder informieren über den fairen Handel. Auch während der Rats- und Ausschusssitzungen wird Tee und Kaffee aus fairem Handel getrunken. Daher hat die CDU Münster sich jetzt dazu entschlossen, im Rahmen ihrer politischen Arbeit auf faire Produkte umzustellen.
Stellen jetzt um auf Produkte aus fairem Handel (v.li.): Stefan Weber, Christoph Brands, Josef Rickfelder und Nasanin Bahmani.
Josef Rickfelder, CDU-Kreisvorsitzender, und Christoph Brands, Kreisgeschäftsführer der CDU Münster, begrüßen den Plan, im Bürgerbüro der CDU Münster und bei der CDU-Ratsfraktion nur noch Produkte aus fairem Handel anzubieten. "Produkte aus fairem Handel haben eine gute Qualität und helfen die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bauern in der Dritten Welt nachhaltig zu verbessern", sagt Josef Rickfelder. Und Stefan Weber, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, unterstreicht: "Ich finde die Entscheidung richtig, begrüße die Initiative und freue mich auf Kaffee und Gebäck aus fairem Handel im CDU-Bürgerbüro und in der CDU-Fraktion.“ Bereits im Jahr 2010 hatte der Rat auf Anregung des Beirats für kommunale Entwicklungszusammenarbeit und mit Unterstützung aller Ratsparteien entschieden, dass sich die Stadt Münster um den Titel „Fairtrade-Stadt“ bewirbt. Seit 2011 darf Münster nun diesen Titel führen. Ziel der Kampagne des Vereins Transfair e.V. ist es, möglichst viele Akteure in einer Stadt zu motivieren, sich für den fairen Handel stark zu machen. Nasanin Bahmani die für die CDU-Fraktion als Sachkundige Bürgerin im Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit der Stadt Münster und in der Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Münster sitzt, findet die Entscheidung konsequent: "Nachhaltigkeit und eine zukunftsweisende Perspektive sind zentrale Anliegen der CDU. Das passt zum Grundgedanken des fairen Handels."