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26.08.2014
Rickfelder und Sternberg: Schlag für den Wissenschaftsstandort Münster
Wegzug von Forschern bedauerlich
Der jetzt bekanntgewordene Weggang der Wissenschaftler, die bislang am Projekt CARE gearbeitet haben, ist nach Ansicht der Münsterschen CDU ein schwerer Schlag für den Wissenschaftsstandort Münster. „Die Weigerung der Landesregierung, CARE zu fördern, obwohl das Land bislang immer ganz andere Signale gegeben hatte, zeigt die ersten negativen Folgen für Münster“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Für die Zukunft befürchtet er eine noch größere Zurückhaltung von Spitzenforschern, sich auf Zusagen der nordrhein-westfälischen Landesregierung zu verlassen.
Josef Rickfelder (li.) und Thomas Sternberg MdL
CDU-Abgeordneter Thomas Sternberg, selbst Mitglied im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landtags: „So wie die CARE-Forscher sich jetzt für Sachsen entschieden haben, werden das in Zukunft möglicherweise auch andere Wissenschaftler tun“. Die beiden Christdemokraten lasten die Entscheidung gegen CARE vor allem der aus Münster stammenden Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) an, die sich nicht genug für ihre Heimatstadt eingesetzt habe. „Die Sozialdemokraten interessiert Münster nicht: Kein Geld für CARE, keine Hilfe beim Unwetter und selbst beim JVA-Neubau lässt man Münster im Unklaren“, so der CDU-Kreisvorsitzende Rickfelder.