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15.08.2014
Rickfelder fordert klares Bekenntnis zur Industrie
„Münster kann nur bestehen, wenn wir uns als Verwaltungs- und Universitätsstadt auch zur Industrie bekennen“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder bei einem Gespräch von Mitgliedern des CDU-Kreisverbandes mit Wolfgang Fritsch-Albert, Vorsitzender des Vorstands der Westfalen AG, und Finanzvorstand Dr. Carsten Wilken im Empfangsgebäude zum neuen Büroturm der Westfalen AG. Knapp zwölf Millionen Euro hat der Hersteller von Industriegasen erst kürzlich auf dem Gelände am Industrieweg investiert.
Freuen sich über den neuen, 40 m hohen Büroturm am Industrieweg (v.li.):
Und damit an dieser Stelle über 500 Arbeitsplätze gesichert. „Keine Selbstverständlichkeit“, betonte der Kreisvorsitzende. Umso wichtiger sei es, nun alles Erforderliche zu tun, um Familienunternehmen wie dieses auch auf ihrem weiteren Weg in die Zukunft zu unterstützen.

Ein Baustein dazu könne der jahrzehntelang diskutierte Ausbau der Bundestraße 51 sein, der mit den in Aussicht gestellten 42 Millionen Euro aus Bundesmitteln nun bald zur Umsetzung kommen müsse. Auch der für Herbst prognostizierte Beginn der Bauarbeiten für den Autobahnanschluss Hiltrup/Amelsbüren sei ein gutes Signal an Gewerbetreibende. Rickfelder: „Wichtig ist, dass jetzt ebenfalls Klarheit geschaffen wird über den geplanten Ausbau der Bahnstrecke Münster-Lünen.“ Derzeit gebe es nur für den Ausbau der RRX-Trassen im Ruhrgebiet eine Planung. „Als wachsende Stadt hat Münster grundsätzlich gute Zukunftsperspektiven. Wir müssen jedoch langfristig die entsprechende Infrastruktur schaffen, damit sich unsere Unternehmen auch unter veränderten Rahmenbedingungen frei entfalten können.“