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04.12.2017
Sybille Benning fordert ausreichend Stellen für den DEK-Ausbau
„Ich kann mich nur sehr wundern. Offensichtlich werden im Wasser- und Schifffahrtsamt (WSV) Rheine Stellen nicht besetzt, obwohl das Geld im Bundeshaushalt verankert ist“, fasst CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning ein Gespräch zum Ausbau der Stadtstrecke des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) zusammen.
Nachdem bekannt geworden war, dass dieses wichtige Verkehrsprojekt voraussichtlich dreieinhalb Jahre länger dauert als geplant, traf sich Benning vor Ort mit den zuständigen Amts- bzw. Projektleitern. „Aus mir unerfindlichen Gründen genehmigt die WSV-Direktion in Bonn weder neue Ingenieurstellen noch Wiederbesetzungen. Dadurch kommen alle Zeitpläne durcheinander und die Stadt Münster soll ohne Not länger mit einer Großbaustelle belastet werden.“ Angesichts der Bedeutung des DEK und der Beeinträchtigung der Stadtentwicklung für die wachsende Stadt Münster sei dies nicht zu tolerieren.
Bundestagsabgeordnete Sybille Benning ließ sich vor Ort von Amtsleiter Ulrich Wieching und Projektleiter Heinz-Jakob Thyßen (l.) den Planungsstand zum Ausbau des DEK erläutern
„Das gesamte Projekt einer leistungsfähigen Wasserstraße zwischen Berlin und Rotterdam wird durch dieses Nadelöhr in Münster blockiert. Alle anderen Streckenabschnitte sind fertig gestellt“, unterstreicht Sybille Benning. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Münsterland will sie nun beim Verkehrsministerium darauf hinwirken, die erforderlichen Stellen freizugeben. „Die Planungen sind fertig, das Baurecht liegt vor, die Kooperation mit der Stadt Münster und den Anwohnern ist hervorragend, nur die Personalkapazität fehlt. Das muss geändert werden,“ zeigt sich Sybille Benning kämpferisch.