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16.07.2009
Sicherheit erhöhen - CDU Ortstermin Am Umspannwerk

„Hier kommt es fast täglich zu gefährlichen Situationen. Es sind hier auch bereits Radfahrer mit Autofahrern kollidiert“ berichteten Anwohner der Siedlung Am Umspannwerk.


Am Umspannwerk

Um gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zur Entschärfung des Gefahrenbereiches zu suchen trafen sich daher Bürger von der Siedlung Am Umspannwerk mit dem Vorsitzenden der CDU Mecklenbeck Andreas van der Meulen und CDU Bezirksvertreter Peter Wolfgarten sowie einem Vertreter der Stadtverwaltung.

Die Bestandsaufnahme ergab, dass der Radweg südlich der Weseler Strasse sich nicht im unmittelbaren Blickfeld der Kraftfahrer, die aus der Straße Am Umspannwerk kommen, befindet, da hohe Hecken eine Einsichtnahme auf den Radweg verhindern.

„Wir können uns nur langsam und vorsichtig in den Radweg hineintasten,“ stellte ein Teilnehmer fest. „Um den Verkehr auf der Weseler Straße komplett einsehen zu können, müssen sich die Autofahrer dann auf den Radweg stellen, was immer wieder zu Konflikten mit Radfahrern führt, da der Abfluss der PKW auf die Weseler Straße sich nicht immer komplikationsfrei gestaltet.“ „Im Winter wird hier nicht gestreut, so dass man das Steigungsstück vor dem Radweg nur „mit Schwung“ bewältigen könne, was die Gefahr eines Zusammenstosses weiter erhöht“, beklagte sich eine weitere Teilnehmerin.

Als Lösung wurde die Anbringung eines Spiegels vorgeschlagen, der Autofahrern künftig ermöglicht, sich nähernde Radfahrer rechtzeitig zu erkennen. „Hier ist die verkehrsrechtliche Anordnung durch die Verwaltung bereits geschrieben, die Maßnahme wird umgesetzt“, erfuhr Peter Wolfgarten. „Die Verwaltung teilte mir darüber hinaus mit, dass ein Verweilen von ca. 10 Sekunden auf der vorhandenen eingebauten Induktionsschleife vor dem Gefahrenbereich die Ampelschaltung auf der Weseler Straße beeinflusst. Lange Wartezeiten auf dem Radweg und somit auch Konflikte mit Radfahrern können so vermieden werden“, so Wolfgarten weiter.

Von den Abfallwirtschaftsbetriebe Münster erfuhr Andreas van der Meulen, „dass der Gefahrenbereich bisher nicht von der regelmäßigen Winterwartung in der kalten Jahreszeit von Oktober bis Ende März erfasst wird“. „Die AWM wollten sich noch nicht festlegen, sagte aber zu, sich vor Ort von der Gefährdungslage zu überzeugen. Da die Einsatzpläne für den Winterdienst 2009 / 10 gerade überarbeitet werden, kamen wir mit unserem Anliegen zur richtigen Zeit. Wir werden von der AWM über die Entscheidung informiert,“ betont van der Meulen „und werden berichten.“